Wünsche werden wahr.

60 Geschäfte – 135.000 Stunden im Jahr für Sie geöffnet


Die Hollys (oder auch Audreys:-) sind:
Juliane Koch Sindersberger’sche Apotheke
Doris Maier Optik Schmuck Maier
Maria Kummert Ledermühle
Ingrid Scharf Ihr Optiker Jürgen Scharf
Angelika Pesold Metzgerei Pesold
Iris Nitz Gardinenstudio Nitz


Einen Hauch von New Yorker Großstadtflair zaubert das Netzwerk Nabburg für den November-Beitrag seiner Imagekampagne in die Stadt: Die berühmte Schaufensterszene aus dem Filmklassiker „Frühstück bei Tiffany“ von 1961 stand Pate für das Bild zum Thema „Wünsche werden wahr. 60 Geschäfte – 135.000 Stunden im Jahr für Sie geöffnet“. Damit will man auf die Angebotsvielfalt des Nabburger Einzelhandels aufmerksam machen, die einen wesentlichen Beitrag für ein lebenswertes Nabburg leistet.

Durch die fortschreitende Digitalisierung hat sich auch das Einkaufsverhalten der Menschen in den vergangenen 15 Jahren drastisch verändert. Der zunehmende Onlinehandel hat den Einzelhändlern erhebliche Umsatzeinbußen beschert. Gleichzeitig hat die Mobilität beim Einkaufen zugenommen, werden oft weite Wege per Auto zurückgelegt, um auswärts in die großen Einkaufszentren zu fahren.

Umso bemerkenswerter ist es, dass es im beschaulichen Nabburg nach wie vor 60 Geschäfte gibt, die nahezu alles für den täglichen Bedarf bereithalten. Darunter sind alteingesessene, seit Generationen inhabergeführte Läden ebenso wie junge Existenzgründer, die bewusst hier ihr Geschäft eröffnet haben, weil sie dem Standort Nabburg vertrauen – und obwohl manche „Experten“ dem Einzelhandel eine düstere oder gar keine Zukunft prophezeien. Aber gerade die Anonymität der angeblich so schönen neuen Einkaufswelt im virtuellen Nirwana ist auch eine Chance für die kleinen Geschäfte:  Hier können sie punkten mit dem, was sie schon immer ausgemacht hat – persönliche Beratung, Service, Individualität und das über viele Jahre gewachsene Vertrauen ihrer Kunden.

Und außerdem kann man in einem realen Geschäft nicht nur allerlei schöne und nützliche Dinge kaufen, ein Laden ist auch immer Ort der Begegnung, an dem man plaudern,  Neuigkeiten austauschen und Kontakte knüpfen kann – von Angesicht zu Angesicht statt am Smartphone oder Computer. Kurzum, ein Geschäft macht eine Stadt nicht nur lebens- und liebenswert, sondern ist auch ein Stück Miteinander – schließlich ist und bleibt auch der Homo sapiens des Internetzeitalters ein soziales Wesen.

Wer einmal die Brille der Gewohnheit ablegt und mit offenen Augen durch Nabburg geht, wird sie entdecken, die Vielfalt des Angebots, und dazu möglicherweise manch Vertrautes im neuen Gewand. Und betrachtet man die sechs neuen Plakate der Imagekampagne etwas genauer, dann wird man feststellen, dass es diesmal sechs verschiedene Damen aus Nabburg sind, die in die Rolle von Holly Golightly alias Audrey Hepburn aus „Frühstück bei Tiffany“ geschlüpft sind. Zwar wurden sie für die Aufnahmen in stundenlanger Arbeit mit glamourösem Outfit und Frisuren aus den 1960er-Jahren geschminkt, gestylt und dadurch etwas verfremdet, aber wenn Sie ihnen tief in die Augen sehen, werden Sie sie sicher wiedererkennen… schließlich ist Nabburg nicht New York, und das ist auch ganz gut so.



Foto: Klaus Kurz, www.klauskurz.de
Grafik / Internet / Soziale Medien: Wolfgang Engel, www.plan-g.de
Text: Hubertus Stumpf
Maske: StylingAtelier Tanja Ficht, www.stylingatelier.de
Frisur: Melanie Rosa Ferstl, www.netzwerknabburg.de/melanie-rosa-ferstl/
Künstlerische Unterstützung: Christian Sylla, JAS Gymnasium Nabburg


Ganz besonders danken wir:
gemischtwaren für das temporäre Fotostudio, dem Getränkemarkt Schidlo für den „Amischlitten“, Allen die uns Requisiten geliehen haben und natürlich den Hollys und Audreys.

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